Nov 03 2016

Call to Come…

Wenn man sein Handy nicht mithat, verpasst man nichts.

Oftmals fühlt man sich doch alleine. Aber doch nur wenn man das Handy dabei hat, und (trotzdem) keiner anruft!

Ohne Handy dabei kann das jedenfalls nicht passieren. Nur man selbst ist da, die städtische Umwelt der Rheinstadt und vielleicht die Tauben und Passanten. Jedes Dahinschlendern ist selbstbestimmt und nicht durch Maps (c) oder eine andere Technik der mobilen Datenwelt vereinbart.

Eine innere Stimme ist es nur, die einen dann führt.

Wohin diese Strecke führt? Naja zu einem Zeitpunkt wieder zu einem Ort, wo elektrischer Strom die Wärme und Nähe zu den Nächsten einem zuschustert! So ist das heute nun mal.

Aber sicher ist das nicht verkehrt… Denn was anderes sind schon durch Druck entstandene Informationswerke, die man schließlich auch anempfohlen bekommt, sie zu nutzen, von klein auf.

Schau nach, was andere vor dir dachten! Nutze das, was sie für die Nachwelt überliefert haben.

Aber keine Nachricht davon ist so speziell … für dich … sie sind alle so un-besonders … Auch wenn sie tolle und schöne Sachen zum Thema haben. Dein Leben ist nur dann real, wenn du die Wahrheit nicht im Text siehst, sondern darin nur Infos über deine Umwelt zu finden erwartest.

Es ist krank, absolut krank, wenn du spezifische Botschaften für dich speziell in Text, ob durch Druck entstanden, oder auf einem Bildschirm erscheinend, erwartest!

Ja, die Bibel spricht schon zu dir, das heißt, sie spricht zu dir, wenn du ein Sünder bist, oder ein Psychopath.

Normale Leute sprechen nur mit Menschen, und lassen sich nur von einwandfrei nachvollziehbaren menschlichen Existenzen einen Rat erteilen. Nicht die plumpen Werbebotschaften, nicht die Call-To-Action-Aufrufe der Marktwirtschaft, sondern die anteilnehmenden Reden mit Familie und Freunden leiten sie.

Mein lieber Herr Cologne,

denken Sie einmal darüber nach, was sie da taten, während sie Texte in die Welt setzten!

Waren Sie für Person X? Ein Köder für den, der Sie vervollkommnen sollte?
Warum waren Sie unzufrieden?
Selbst Schuld! – So redeten tausend Stimmen zu Ihnen, wann immer Sie erneut zweifelten.
Wer sollte eine andere Botschaft bereit halten?

Doch nur Sie selbst!

Ändern Sie sich.

Feb 10 2016

Cannabis: Legal verschreibbar!

Eine kurze Info für alle!

Cannabis ist von Ärzten verschreibungsfähig.

Ein Arzt darf seinen Patienten den Wirkstoff aus der Cannabis-Pflanze als Arzneimittel verschreiben. Es ist nicht nur einsetzbar gegen wenige, seltene Krankheiten. Es kann in der Breite, bei jeglicher Beschwerde, eingesetzt werden!

Finanzierung
Bei den meisten Indikationen muss der Patient es jedoch selbst bezahlen. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse nur für Personen, die bald an ihrer Krankheit sterben, oder die extrem stark erkrankt sind.

Ist das die Legalisierung?
Es wäre sehr sinnvoll, wenn man seine geringen Bedürfnisse nach THC eher bei einem Arzt behandeln lässt, als sich am Schwarzmarkt zu versorgen.
Durch die ärztliche Verschreibung und mit dessen Begleitung wird einer unkontrollierten Suchtkarriere vorgebeugt!

Appell an die Ärzte!
Es ist sinnvoll kooperationsbereite Patienten mit einem Rezept auszustatten. Ansonsten können sie sich bei illegalen Anbietern versorgen. Dadurch entsteht die große Gefahr, dass die Patienten Schwierigkeiten in diesem Umfeld bekommen.
Weisen Sie darum Patienten nicht ab, die für sich gesundheitlichen Nutzen aus Cannabis ziehen!

Der Wirkstoff aus Cannabis ist legal! Es ist Ärzten nicht verboten, THC in der Breite der Bevölkerung zu verschreiben.

Warum sollten Patienten, die von positiven Wirkungen von Cannabis berichten, auf den Wirkstoff verzichten? Warum sollten Sie sich selbst als Süchtige betrachten, anstelle von normalen Personen, die ein Medikament benutzen.

Warum sollten Ärzte ihren Patienten einreden, dass diese Süchtige seien? Warum können sie nicht den Wirkstoff kontrolliert einsetzen und dem Patienten damit seine Normalität belassen?